Ergonomieberatung (Arbeitsplatzberatung)
Problem:
Jeder 3. Tag der Arbeitsunfähigkeit geht zu Lasten der Erkrankungen des Muskel- und
Skelettsystems. Eine Möglichkeit der Reduzierung der Kosten, die durch Fehlen am
Arbeitsplatz entstehen , ist die Verhaltensprävention.
Vorbeugen ist besser als Heilen.
Mögliche Ursachen für Erkrankungen sind:
- Zwangshaltungen während der Arbeitszeit
- Einseitige , immer wiederkehrende Bewegungen
- Fehlende Bewegungsanreize im Alltag während der Arbeit
Physiotherapeuten kennen die Zusammenhänge zwischen den arbeitsplatzbezogenen
Belastungen und deren möglichen Auswirkungen im Körper.
Folgen von falscher und starrer Sitzhaltung können zum Beispiel sein.
- Muskelverspannungen
- Degenerative Veränderungen der Gelenke
- Schmerzen im Schulter- Arm- Handbereich
Lösung:
Arbeitsbezogene Therapie in der Praxis oder ein arbeitsplatz- und aufgabenbezogenes
Bewegungstraining durch einen geschulten Therapeuten.
Der ZVK.e.V. bietet die Qualifizierung zum EPC®, physiotherapeutischer
Arbeitsplatzberater des ZVK an. (Info : info@zvk.org)
Betriebliche Gesundheitsförderung kann durch Kenntnisse in den Gebieten ergonomische
Gesetzmäßigkeiten, Grundlagen der Biomechanik im Kontext mit arbeitsplatztypischen
Situationen, Umgang mit messtechnischen Verfahren in der Arbeitsmedizin und Grundlagen des
Arbeitsschutzes individuell auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmt , angeboten werden.
Autor: Uta Reiber- Gamp www.tele-ergonomie.de