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Arthrodese (Gelenkversteifung)
bearbeitet von:
Roland Bruzek
zuletzt bearbeitet am: 12.10.02
Eine Arthrodese ist eine operativ durchgeführte Gelenkversteifung. Sie wird notwendig, wenn ein Gelenk so stark geschädigt ist und schmerzhaft ist, dass keine andere (auch keine andere operative Behandlungsmöglichkeit) bleibt.
Nach der durchgeführten Arthrodese hat der Patient in der Regel keine Schmerzen mehr am operierten Gelenk. Auswirkungen hat die Versteifung jedoch immer auf Nachbargelenke, welche Ausgleichbewegungen durchführen müssen.
Ziel eine physiotherapeutischen Behandlung ist es, Bewegungen und den Gang so einzuüben, dass keine Beschwerden in den Nachbargelenken entstehen. Ebenfalls wichtig ist, dass ausreichende Sicherheit / Koordinationsfähigkeit durch die Therapie geschult werden.
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